RS Staplertechnik

IHR ZUVERLÄSSIGER PARTNER RUND UM
DEN GABELSTAPLER IN SÜD- UND NIEDERBAYERN

Wir sind Ihr Spezialist für alle Fragen rund um Reparatur, Instandsetzung, Wartung und Ausrüstung Ihrer Stapler, Flurförderzeuge und Hebezeuge. Reparaturen und Wartungen nach Herstellerangaben sind für unser geschultes Personal jederzeit durchführbar. Unsere Monteure sorgen dafür, dass Ihr Auftrag reaktionsschnell und zuverlässig vor Ort durchgeführt wird

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Nicht nur das Auto muss zum TÜV. Wer im Betrieb einen Gabelstapler einsetzt, muss dafür sorgen, dass dieser sicher ist. Dazu dient nicht nur die richtige Wartung. Mindestens einmal jährlich muss die UVV-Prüfung durchgeführt werden – der TÜV für den Stapler. Dabei überprüft ein Sachkundiger das Flurförderzeug auf Funktionsfähigkeit und Sicherheit. Eine UVV-Prüfung kann kostengünstig bei Ihnen vor Ort durchgeführt werden. Sollte diese gesetzlich vorgeschriebene Prüfung versäumt werden, könnte es teuer werden. Bei RS Staplertechnik in Rosenheim beraten wir Sie gerne zur UVV-Prüfung. Unsere Experten besuchen Sie vor Ort, um Ihre Stapler zu prüfen und sind für Sie bei Problemen mit dem Gabelstapler da. Lassen Sie sich von uns beraten!

Was ist eine UVV-Prüfung?

UVV ist die Abkürzung für Unfallverhütungsvorschrift. Sie verpflichtet Gewerbetreibende, ihre technischen Arbeits- und Betriebsmittel regelmäßig auf Betriebssicherheit prüfen zu lassen. Unter anderem müssen Flurförderzeuge regelmäßig geprüft werden. Die Prüfung, die im jährlichen Turnus stattfinden sollte, soll dazu dienen, die Arbeitssicherheit aufrechtzuerhalten. Durch sie sollen Teile, die von Verschleiß betroffen sind, rechtzeitig erkannt und ausgetauscht werden. Kommen Gewerbetreibende ihrer gesetzlichen Pflicht nicht nach, ihren Betrieb der vorgeschriebenen Prüfung zu unterziehen, drohen ihnen im Fall einer Prüfung oder eines Unfalls erhebliche Strafen.

Auch Stapler müssen nach Unfallverhütungsvorschrift durch eine wiederkehrende Prüfung auf ihre Betriebssicherheit geprüft werden. Bei RS Staplertechnik in Rosenheim, Bayern, bieten wir die UVV-Prüfung für den Gabelstapler an. Wir besuchen Sie in ihrem Betrieb und prüfen Ihre Fahrzeuge. Diesen Service bieten wir nicht nur großen Unternehmen, sondern auch den kleinen und mittelständischen Betrieben an. Auch wenn es nur einen Gabelstapler zu prüfen gibt, sind wir für Sie da, prüfen den Stapler und helfen Ihnen bei Fragen rund um Technik und Sicherheit kompetent weiter. Wir helfen, festgestellte Mängel zu beheben und Ihren Gabelstapler fachmännisch zu warten.

Wie oft muss eine UVV-Prüfung für Gabelstapler stattfinden?

In der Regel wird mindestens einmal im Jahr, spätestens allerdings nach 2400 Stunden die große UVV-Prüfung für das Flurförderzeug fällig. Die kleine Überprüfung sollte bereits nach 600 Betriebsstunden durchgeführt werden.

Was wird bei einer UVV-Prüfung für Gabelstapler geprüft?

Gemäß § 37 Unfallverhütungsvorschrift „Flurförderzeuge“ (BGV D 27, vorherige VGB 36) sind Flurförderzeuge und ihre Anbaugeräte nach Bedarf, jedoch mindestens einmal jährlich, durch einen zu Sachkundigen prüfen. Der Unternehmer hat über die wiederkehrenden Prüfungen Nachweis zu führen. Das gilt auch für die nach Unfallverhütungsvorschrift für den Betrieb von Flurförderzeugen in Schmalgängen erforderlichen Sicherheitseinrichtungen. Dabei wird zwischen der kleinen und der großen Überprüfung unterschieden.

Kleine Überprüfung

Die kleine Überprüfung ist nach 500 bis 600 Betriebsstunden – bei einem einschichtigem Betrieb jedes Vierteljahr – notwendig. Bei ihr wird der allgemeine Zustand des Flurförderzeugs und seiner Ausrüstung geprüft. Besonderes Augenmerk liegt auf den Gabeln, Bolzen und Ketten.

Große Überprüfung

Nach 2000 bis 2400 Betriebsstunden – bei einschichtigem Betrieb einmal jährlich – ist die große Überprüfung erforderlich. Der Inhalt ist umfangreich und kann in drei Teile gegliedert werden:

  • Fahrwerk und Antrieb

Geprüft werden, soweit vorhanden:

  1. Die Lenkung. Dazu zählen Lenkgetriebe (toter Gang), Achsschenkelbolzen, Radlager, Lenkhebel (fester Sitz), Achsenaufhängung, Lenkgestänge und Gelenke.
  2. Die Bremsen. Das umfasst Fahrbremse und Feststellbremse. Überprüft werden Bremsbeläge, Bremsleitungen und -anschlüsse, Arretierung der Feststellbremse, Bremspedalspiel, Wirksamkeit der Bremsen, Bremsseil oder -gestänge.
  3. Die Räder, inklusive Radbolzen, Bereifung und Luftdruck und Fußabweiser bei Mitgänger-Flurförderzeugen.
  4. Das Fahrgestell. Die Prüfung umfasst Traversen (Schweißnähte) und Rahmen, die Befestigung des Gegengewichts und des Hubgerüsts am Fahrgestell. Des Weiteren werden Anhängerkupplung, Federlagerung und Tragfedern überprüft.
  5. Die Warneinrichtung und Schalter. Hier geht es um das Schaltschloss oder Zünd- beziehungsweise Anlassschloss, den Fahrschalter und weitere Betätigungseinrichtungen, bei Mitgänger-Staplern den Deichselkopfschalter und die Hupe.
  6. Der Antrieb. Unterschieden wird hier zwischen elektrischem Antrieb und Verbrennungsmotoren. Beim elektrischen Antrieb ist die Prüfung von Befestigungselementen der Fahrzeugbatterie, Impulssteuerung und Sicherungen und Leitungen vorgeschrieben. Hier wird auch darauf geachtet, dass die Sicherungen nicht geflickt oder überbrückt wurden, und es wird nach Isolationsschäden gesehen. Bei Verbrennungsmotoren wird darauf geachtet, dass Auspufftopf (Zustand und Geräuschdämpfung), Einspritzpumpe (Rauchfreiheit), Abgasreinigung (Katalysator und Filter) korrekt funktionieren.
  7. Soweit Anhänger verwendet werden, werden auch die bei Fahrwerk und Kupplungsgestänge überprüft.
  • Fahrerschutz

Zweiter wichtiger Bestandteil ist der Schutz des Staplerfahrers. Hier wird auf ein Schutzdach und Laufschutzgitter und deren Zustand geachtet.

  • Sonstiges

Neben Fahrwerk und Antrieb sowie Fahrerschutz wird auch, sofern vorhanden, auf Fabrikschild, Traglastdiagramm, Anhängevorrichtung, Beschilderung, Sitz und Haltegriff für Mitfahrer und die Beleuchtungsanlage geachtet.Wenn Anbaugeräte für verschiedene Gabelstapler oder Hochhubwagen verwendet werden, müssen dafür besondere Prüfblätter ausgefüllt werden.

Bei RS Staplertechnik im bayerischen Rosenheim kümmern wir uns um die kleine und große Prüfung. Wir stellen Prüfer bereit und testen Ihre Gabelstapler auf Betriebssicherheit. Sollten wir dabei Mängel feststellen, kümmern wir uns um die fachgemäße Wartung und die schnelle Beschaffung von Ersatzteilen, damit Sie sich auf den laufenden Betrieb konzentrieren können.

UVV-Prüfung für Stapler – wer darf prüfen?

Die UVV-Prüfung für den Stapler muss von einem Sachkundigen durchgeführt werden. Als Sachkundiger gilt, wer aufgrund seiner fachlichen oder produktspezifischen Ausbildung oder aufgrund von Erfahrungen auf dem Fachgebiet in der Lage ist, eine UVV-Prüfung durchzuführen. Neben den fachlichen Anforderungen sind die Kenntnisse der Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften Voraussetzung. Die Person muss zudem mit den allgemeinen Regeln und Richtlinien der Technik und Normen, den VDE-Bestimmungen und den technischen Regelungen der EU-Staaten vertraut sein.

RS Staplertechnik in Rosenheim, Bayern, stellt Ihnen Sachkundige bereit, die Ihr Unternehmen besuchen, die Flurförderzeuge prüfen und Ihnen die notwendige Prüfplakette ausstellen dürfen. Sollten Reparatur oder Wartung notwendig sein, sind wir für Sie zur Stelle.

Was kostet eine UVV-Prüfung für Gabelstapler?

Eine UVV-Prüfung kostet relativ wenig, ihr Nutzen sollte aber nicht unterschätzt werden. Nicht nur, dass sie gesetzlich vorgeschrieben ist. Dadurch, dass die Sicherheitseinrichtungen für den Staplerfahrer genau geprüft werden, sind sie auch ein wirkungsvolles Mittel der Unfallverhütung. Wird nach einem Betriebsunfall festgestellt, dass die UVV-Prüfung versäumt wurde, drohen die Stilllegung des Betriebs und weitere rechtliche Konsequenzen.

Sprechen Sie uns an. Gerne informieren wir Sie bei RS Staplertechnik über die Kosten einer UVV-Prüfung. In unserem Unternehmen in Rosenheim in Bayern arbeiten Experten und Sachverständige für Gabelstapler und Hubwagen, die für Sie in Ihrem Unternehmen vor Ort die UVV-Prüfung vornehmen. Diesen Service bieten wir für Unternehmen jeder Größe an. Gerne erstellen wir Ihnen ein Angebot und beraten Sie zur Prüfung. Wir erklären Ihnen, was Sie beachten sollten, sind für Sie bei der Beschaffung von Ersatzteilen da und kümmern uns um die Wartung Ihrer Gabelstapler.

Als Gabelstaplerfahrer trägt man tagtäglich eine große Last – auch wenn die dank Stapler gut verteilt ist und nicht auf den Rücken geht. Allerdings trägt der Staplerfahrer mit der großen Last, die er durch den Betrieb befördert, auch eine große Verantwortung – und sollte diese ernst nehmen, da bei Unfällen mit Flurförderzeugen er selbst oder schnell auch ein unbeteiligter Mitarbeiter zu Schaden kommen kann. Damit der Umgang mit den leistungsstarken Transporthelfern sicher ist, ist gesetzlich ganz klar geregelt, wer einen Gabelstapler bedienen darf – und wer nicht. Wir geben den Überblick.

RS Staplertechnik im bayerischen Rosenheim ist Spezialist, wenn es um das Thema Stapler geht. Gerne beraten wir Sie zu Gabelstaplern und erklären Ihnen, was Sie brauchen, um Ihren Gabelstapler zu fahren.

Wer darf einen Stapler fahren?

Wer einen Gabelstapler oder ein anderes Flurförderzeug in einem Betrieb fahren will, braucht einen Flurfördermittelschein, umgangssprachlich auch Staplerschein genannt, oder einen Führerschein der Klasse L und zusätzlich eine entsprechende Unterweisung.

Wer den Staplerschein machen will, muss sich darauf prüfen lassen. Die Prüfungsvoraussetzungen werden von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) festgelegt. Die Prüfung ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil unterteilt. Zusätzlich kann der Betrieb, in dem der Staplerfahrer beschäftigt ist, eine ärztliche G25-Untersuchung verlangen. Das dient auch der Absicherung des Unternehmens, um sicherzustellen, dass der Gabelstaplerfahrer geeignet ist, einen Stapler zu führen. Um den Staplerschein zu machen, muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Allerdings dürfen auch Personen unter 18 Jahren bereits den Gabelstapler bedienen – zu Ausbildungszwecken unter Aufsicht.

Den Führerschein Klasse L kann man bereits mit 16 Jahren machen. Er berechtigt zum Fahren von Gabelstaplern mit einer Geschwindigkeit bis zu 25 Stundenkilometern im öffentlichen Verkehr – anders als der Staplerschein, mit dem der Stapler nur im Betrieb gefahren werden darf. Wer allerdings mit der Führerscheinklasse L den Stapler im Betrieb führen will, braucht zusätzlich eine Unterweisung zum Führen von Flurförderzeugen.

Die Vorteile des Führerscheins Klasse L gegenüber dem Staplerschein:

  • Die Führerscheinklasse L ist ein Leben lang gültig und muss nicht verlängert werden.
  • Der Führerschein berechtigt dazu, den Stapler auf öffentlichen Straßen zu steuern. Allerdings ist das in der Praxis nur unter Auflagen möglich.

Die Vorteile des Staplerscheins gegenüber dem Führerschein Klasse L:

  • Er ist nicht an eine bestimmte Höchstgeschwindigkeit gebunden.
  • Der Kurs zur Vorbereitung auf den Staplerschein bereitet gezielt auf den Umgang mit Flurförderzeugen und den innerbetrieblichen Transport vor.

Welche Gabelstapler darf ich fahren?

Das hängt davon ab, ob der Staplerschein oder der Führerschein Klasse L vorhanden ist. Mit dem Führerschein Klasse L dürfen Fahrzeuge wie der Gabelstapler und andere Flurförderzeuge im öffentlichen Verkehrsraum bedient werden, deren bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit 25 Stundenkilometer nicht überschreitet. Um das Fahrzeug im Unternehmen zu führen, braucht es allerdings vorher eine Einweisung. Mit dem Staplerschein gibt es keine derartigen Beschränkungen. Allerdings ist eine Zusatzausbildung vorgesehen für Personen, die nicht mit Frontstaplern, sondern anderen Flurförderzeugen wie Querstaplern, Containerstaplern oder Teleskopstaplern arbeiten oder Geräte bedienen, die deutlich höhere Lasten als die bei Frontstaplern übliche Maximallast von etwa 2 Tonnen bewegt werden können.

Wer darf für einen Staplerschein ausbilden?

Ausbilder für den Staplerschein müssen

  • mindestens 24 Jahre alt sein
  • selbst die Ausbildung zum Führen von Flurförderzeugen erfolgreich absolviert haben
  • mindestens zwei Jahre Erfahrung als Staplerfahrer mitbringen
  • einen Meisterbrief haben oder mindestens vier Jahre lang in einer gleichwertigen Funktion tätig sein
  • einen Lehrgang zum Ausbilder von Flurförderzeugfahrern abgeschlossen haben
  • mit Arbeitsschutz und anerkannten Regeln der Technik vertraut sein

Wie läuft die Ausbildung zum Staplerfahrer ab?

Die Ausbildung für den Staplerschein ist in mehrere Module unterteilt. Um den Staplerschein zu erhalten, muss das erste Modul bearbeitet werden. Darin muss ein theoretischer und ein praktischer Teil absolviert werden. Während die Teilnehmer im theoretischen Teil die  Sicherheitsbestimmungen für das Fahren von Flurförderzeugen lernen, muss im praktischen Teil ein Fahrzeug selbst gesteuert werden. Bei bestandener Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat – den Staplerschein.

Die Ausbildungsstufe 1 umfasst mindestens 10 Stunden Theorie. Auf die praktische Anwendung entfallen weitere 10 bis 12 Stunde.

Die Module 2 und 3 müssen dann absolviert werden, wenn die betrieblichen Flurförderzeuge besondere Anforderungen an den Fahrer stellen.

Wer stellt einen Staplerschein aus?

Der Staplerschein kann bei verschiedenen Organisationen erworben werden. Dazu zählen unter anderem

  • DEKRA,
  • TÜV
  • zertifizierte IAG-Ausbildungsbetriebe der DGUV.

Welche Strafe gibt es fürs Gabelstapler fahren ohne Staplerschein?

Wer ohne Staplerschein ein solches Fahrzeug fährt, ist nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Im Falle eines Unfalls mit Sach- oder Personenschaden riskiert der Fahrer ohne Staplerschein, diese Kosten aus eigener Tasche tragen zu müssen. Zudem drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen wie Abmahnung oder Kündigung.

Wie lässt sich ein Gabelstapler sicher fahren?

In Kursen zur Vorbereitung auf den Staplerschein oder den Führerschein Klasse L lernt man, wie ein Staplerschein sicher bedient werden kann und wie man das Fahrzeug als Staplerfahrer richtig bedient. Sicherheit nimmt dabei einen großen Teil der Ausbildung ein.

Wie teuer ist ein Staplerschein?

Der Besuch eines zweitägigen Kurses für den Staplerschein kostet in der Regel zwischen 150 und 300 Euro.

Die Kosten für den Führerschein Klasse L liegen in der Regel zwischen 300 und 400 Euro, können aber regional stark schwanken.

Wie schnell dürfen Gabelstapler fahren?

Eine klare Tempobegrenzung gibt es nicht. In arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften sind keine pauschalen Geschwindigkeitsbeschränkungen aufgeführt. In der DGUV Vorschrift 68 – Flurförderzeuge wurde unter § 12 Abs. 2 die Regelung getroffen, dass Flurförderzeuge nur mit an die Fahrbahnverhältnisse angepasster Geschwindigkeit verfahren werden dürfen.

Während Elektro-Stapler in der Regel weniger als 20 Stundenkilometer schnell sind, gibt es Diesel- und Schwerlastgabelstapler, die Geschwindigkeiten bis zu 40 Stundenkilometer oder auch mehr erreichen.

RS Staplertechnik ist Ihr Spezialist für Gabelstapler. Gerne beraten wir Sie zum richtigen Stapler, der genau zu den Wünschen Ihres Unternehmens passt.

Wo kann man Gabelstapler fahren?

Das hängt zunächst von der Art der Fahrerlaubnis ab. Mit dem Staplerschein darf der Fahrer im Betrieb den Gabelstapler bedienen.

Mit der Führerscheinklasse L darf der Fahrer den Stapler im Straßenverkehr steuern. Allerdings ist es dann doch nicht so einfach: Sollen öffentlich-rechtliche Verkehrsräume mit einem Flurförderzeug befahren werden, muss dafür eine Ausnahmegenehmigung/Betriebserlaubnis beantragt und von der Straßenverkehrszulassungsbehörde erteilt werden.

Sie suchen einen Gabelstapler? Gerne beraten wir Sie.

RS Staplertechnik: Ihr Partner für Regalprüfungen

„Sitzt, wackelt, hat Luft“ oder „Passt schon“ – immer noch viel zu oft hängt die Sicherheit von Mensch und Maschine und damit auch die ganzer Betriebe von viel zu lapidaren oder oberflächlichen „Überprüfungen“ ab. Wenn dann, beispielsweise durch den Zusammenbruch von großen Regalsystemen, große Schäden entstehen oder gar Betriebe wegen der dann fällig werdenden Haftungs- und Schadenersatzforderungen in die Insolvenz gehen, heißt es oft „menschliches Versagen“.

Tatsächlich hat dann aber irgendjemand seine Prüfpflichten nicht ernst genug genommen, Der Sicherheitsbeauftragte war dann nicht so sehr um die Sicherheit bemüht wie er es hätte sein müssen. Mit uns kann Ihnen das nicht passieren. Unsere Experten sind im Sinne der gesetzlichen Verordnungen und Vorschriften der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) fachkundige Personen und nehmen ihren Job ernst.

Ihre Regale prüfen unsere Regalinspektoren und Regalprüfer genau so, wie es vorgeschrieben ist. Das gilt für jede Art von betrieblich genutzter Großregalanlage. Von Fachbodenregalen über Palettenregale, Einfahrregale, Kragarmregale, Paletten-Durchlaufregale oder Paletten-Einfahrregale sowie anderen Mehrgeschosseinrichtungen bis hin zu sogenannten Hochregalen – wir führen an Ihren Regalanlagen die vorgeschriebene jährliche Regalinspektion in Ihrem Auftrag durch. Als Arbeitsmittel müssen Regale somit wie jedes andere Werkzeug im Betrieb regelmäßig überprüft werden. Schließlich sind Regalsysteme, unter anderem abhängig auch von dem was in ihnen gelagert wird, unter Umständen eine Quelle möglicher erheblicher Sicherheitsrisiken für Menschen, Maschinen und Betrieb.

Herstellerunabhängige fachkundige Regalinspektion

Die fachkundige Überprüfung gilt dabei selbstverständlich herstellerunabhängig. Somit können Sie unter Umständen viel Zeit und eventuell auch Kosten sparen, wenn sie in ihrem Betrieb Regalsysteme verschiedener Hersteller einsetzen. Wir prüfen alle nach den geltenden Kriterien und den höchsten Ansprüchen an Arbeitssicherheit und Sorgfalt.

Im Sinne der europäischen Norm DIN EN 15635 „Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl – Anwendung und Wartung von Lagereinrichtungen“ der entsprechenden technischen Regeln und der Vorgaben der DGUV-Vorschriften überprüfen unsere Inspektoren den Gesamtzustand der Regalanlage als „Experteninspektion“ im Sinne der Vorschriftentexte. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit und Standsicherheit der Regale gelegt.

Diese Norm regelt dabei Empfehlungen zur korrekten Inspektion und Beurteilung von Schäden sowie zur ordnungsgemäßen und sicheren Beschaffenheit von Regalkomponenten. Die gesetzliche Vorschrift ist allerdings die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV). Wird aber der Inhalt der Norm entsprechend bei der Regalprüfung angewendet, ist das Regal sicher im Sinne der BetrSichV geprüft. Die Arbeitssicherheit ist damit – dokumentiert – gewährleistet.

Abweichungen von den Grenzwerten der Gefahrenklassen bei Beschädigungen werden dabei genau erhoben, dokumentiert und die beschädigten Elemente gegebenenfalls gekennzeichnet. Wird ein Schaden festgestellt, der vielleicht bereits in die Gefahrenklasse zwei „orange“ – „gefährliche Beschädigung“ oder gar drei „rot“ – „unmittelbare Gefahr“ fällt, werden unsere ausgebildeten Prüfer Sie sofort informieren und auf die Möglichkeiten der Regalreparatur hinweisen.

Eine Inspektion, die wir von Ihnen beauftragt durchführen, genügt dabei den Anforderungen an ihre Pflicht zur jährlichen Prüfung. Sie sparen sich dabei die Ausbildung einer eigenen „befähigten Person zur Prüfung von Regalanlagen“, die als Regalinspektor tätig wird – dieses Fachwissen bringen unsere Experten mit.

Regelmäßige Wartung erhöht die Lebensdauer

Durch die schriftliche Dokumentation der regelmäßigen Regalprüfung haben Sie den Nachweis, dass Ihr Betrieb den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) und der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) genüge tut. Damit sind Sie auch auf der sicheren Seite, wenn es etwa um Haftung und Schadensersatz im Fall eines Unfalls geht. Gemäß der Norm DIN EN 15635 werden auch Schadenprotokolle angelegt, anhand derer man auch im Falle wiederholter gleicher Beschädigungen eine Ursachenanalyse durchführen kann.

Die Regalinspektion als Experteninspektion ist mindestens alles zwölf Monate vorgeschrieben, das regelt unter anderem auch die BGR 234 „Lagereinrichtungen und -geräte“ sowie die DIN EN 15636 „Ortsfeste Regalsysteme aus Stahl – Anwendung und Wartung von Lagereinrichtungen“. Die Inspektion der Regalanlage kann im laufenden Betrieb erfolgen und je nach Bedarf kann der Rhythmus dieser Experteninspektion auch erhöht werden. Im Sinne einer Risikoanalyse sind häufigere Kontrollen an einigen Punkten unter Umständen unumgänglich.

Regelmäßige Kontrolle durch Fachleute mit der entsprechenden Befähigung kann dabei helfen, die Lebens- und Nutzungsdauer der Regalsysteme deutlich zu erhöhen. Investitionen in die Wartung und Kontrolle können somit deutlich höhere Investitionen in eine Neuanschaffung vermeiden helfen.

Inspektionen und Sichtkontrollen in kürzeren Abständen sind allerdings sogar gesetzlich vorgeschrieben. Sie unterscheiden sich von der Experteninspektion insbesondere im Umfang der durchgeführten Kontrollen. So kann die „einfache“ Inspektion und Sichtkontrolle sich etwa auf die Teile der gesamten Regalanlage beschränken, an denen öfter Schäden zu erwarten sind – oder wo in der Vergangenheit bereits öfter Beschädigungen aufgetreten sind. Besondere Punkte sind da etwa die Bereiche, in denen sich Zuwege kreuzen oder wo ein hohes Aufkommen von Be- und Entladung der Regalebenen entsteht.

Geschulte Regalinspekteure auf dem neuesten Stand

Wenn Sie uns als Experten für die Inspektion Ihrer Regalsysteme beauftragen, können Sie sich sicher sein, dass unsere Regalinspektoren durch Ausbildung, regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen nicht nur befähigte Personen zur Prüfung von Regalanlagen im Sinne der gesetzlichen Vorschriften sind. Sie sind stets auf dem neuesten Stand der Entwicklungen im Bereich der Arbeitssicherheit und nehmen ihre Aufgabe als Fachkräfte ernst. Damit sind sie nicht nur „Befähigte Personen“ etwa im Sinne der Technischen Regeln für Betriebssicherheit TRBS 1203 „Befähigte Personen“.

Selbstverständlich sind unsere Mitarbeiter durch unter anderem durch den TÜV zertifizierte Weiterbildungen und Seminare bestens qualifiziert.

Mit der genauen und sorgfältigen Dokumentation unserer Inspektion bekommen Sie auch die Garantie für nach bestem Wissen und Gewissen durchgeführte, allen Normen entsprechende Arbeit im Sinne des Arbeitsschutzes und der Betriebssicherheit. „Passt schon“ werden Sie von unseren Mitarbeitern so einfach nicht zu hören bekommen.

Bei der Regalinspektion arbeiten unsere Experten sorgfältig alle vorgeschriebenen Prüfaspekte ab. So werden Schweißnähte auf Risse kontrolliert, Regalelemente auf Verformungen oder Spuren von Zusammenstößen. Denn bereits leichte Stöße können die Tragfähigkeit von Regalen um bis zu 80 Prozent reduzieren.

Besonders neuralgische Punkte werden einer besonders akribischen Inspektion unterzogen. Zum Regalsystem gehört neben den Stützen, den Querelementen und den tragenden Böden auch immer der Grund, auf dem die gesamte Anlage steht. Risse und Vertiefungen im Gebäudeboden gehören damit ebenfalls zum zu dokumentierenden Augenmerk unserer Prüfer. Über alle gefundenen Schäden erhalten Sie einen schriftlichen Bericht.

Gemeinsam mit Ihnen erheben wir, welche Bereiche etwa einer besonderen Überprüfung bedürfen. Unsere Experten erstellen dabei auch entsprechende Risikoanalysen auf Grundlage der Prüfergebnisse und helfen Ihnen so, zukünftige Schäden zu verhindern.

Sprechen Sie uns gerne an und lassen Sie von unseren Experten auch ihre Regalsysteme überprüfen. Im Punkto Arbeitssicherheit sind wir gerne ein verlässlicher Partner an Ihrer Seite.